Posts Tagged ‘dubstep’

How To Dance: Outdoor Dubstep With Arm Contortions

Saturday, July 7th, 2012

DE: An Dubstep Tänzer fehlt es uns ja zur Zeit nicht auf dieser Kugel. Aber diese Art der Arm-Verrenkung verbunden mit Tanz und Dubstep ist, wenn es auch ein wenig weh macht beim Zuschauen, erfrischend. Bei der Nachahmung ist aber evtl. viel Übung gefragt oder man lässt es am Besten sein wenn man nicht beim Arzt landen will.

Track: Flight Facilities – Crave You (Adventure Club Dubstep Remix)


EN: We don’t lack at all of Dubstep dancers on this planet. But this kind of distorting arms, combined with dance and Dubstep, is amazing. Even if it hurts only by watching. If you try to distort you arms, you rather train a lot to do so or better don’t even start to not end in the hospital.

Track: Flight Facilities – Crave You (Adventure Club Dubstep Remix)


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Sources:
News: thedailywh.at

How To Dance: Indian Dubstep Guys Dancing A Great Duet

Monday, May 14th, 2012

DE: Klar, Dubstep hier, Dubstep da und nochmals Dubstep über euch. Trotzdem gibts noch gute Sachen in diesem Genre. So finde ich, haben diese 2 Inder, namentlich Johnnathan and Joshua – aka “Gerardam”, eine ziemlich gekonnte Tanzeinlage zu einem Dubstep Track geboten. Den Track haben die Jungs zudem noch grad selber produziert mit FL Studio. Wer den Sound mag, hier der Link zur Soundcloud.

Also viel Spass beim Tanz.


EN: I see, Dubstep here, Dubstep there and again Dubstep over you. But anyway, there are really nice things in this genre. As I think, these 2 Indian, by name Johnnathan and Joshua – aka “Gerardam”, have really perforemed a nice and smooth dance session. The track you hear in the video, the easily created it by their own in FL Studio. If you like the sound, follow the link to Soundcloud.

So enjoy the dance.


(If you don’t see the embedded player/video, click here)




Sources:
News: thedailywh.at

Swiss Interview: Lhokko, Producer, Lucerne (Dubstep / Electro)

Thursday, April 12th, 2012

DE: Das freut mich sehr, euch mal wieder mit einem Swiss Interview zu betexten.
Dieses Mal möchte ich euch Lhokko vorstellen, ein Produzent aus Luzern. Er produziert seit etwa 2 Jahren Musik und wendet sich vorwiegend dem Dubstep und Elektro zu.

Bisher veröffentlichte er hauptsächlich auf Soundcloud. Aber wie von vielen Musikern der Wunsch, möchte auch er irgendwann seine Sounds veröffentlichen. Zuunterst gibts ein Set mit ein paar Tracks von Lhokko zu hören, aufs Interview hin ist er aber mit einem weiteren Track fertig geworden.

Sein neustes Werk ist eine in Dubstep getränkte orientalische Anmutung mit gelungenen und abwechslungsreichen Beats. Gleich beim Einstieg holt einen das Tambourin ab und hebt die Spannung auf den restlichen Track an. Aber am Besten hört ihr selbst rein und macht euch ein Bild davon.

Wer Lhokko weiterhin verfolgen möchte, unten sind die Links angehängt, wo ihr seine Sounds und Infos über ihn finden könnt.


EN: It gives me great pleasure to present you another Swiss interview.
This time I want to introduce Lhokko, a producer from Lucerne. He has been producing music for about 2 years and is dedicating his effort primarily to Dubstep and Electro.

So far he has published mainly on SoundCloud. But as many musicians intend to, he one day would eventually publish his sounds on the official market. At the very bottom, there’s a set of sounds with recent tracks by Lhokko. But as of now, he made some final tweaks on his newest sounds.

His newest work is a Dubstep track with an oriental elegance, nice & varied beats. Immediately after the start, a tambourine catches your ear and brings the nescessary thrill to go to the next level. But I’d rather say, listen to the song yourself.

For those who wants to follow the steps of Lhokko, below are the links, where you can find his sounds and information about him.


Lhokko – Opium fed Dreams (11 April 2012):




Links von Lhokko:
- Lhokko on Facebook
- Lhokko on Soundcloud
- Lhokko on Youtube


Interview:

Wie kam es zu deinem Künstlernamen?
Mein Künstlername ist eine orthografische Abwandlung von Loco, so nennen mich manche in meinem Kollegenkreis (wie es dazu kam, weiss ich auch nicht mehr genau). Auf jeden Fall bedeutet es auf Spanisch „verrückt“ und trifft manchmal durchaus auf mich zu. Weil „Loco“, so geschrieben, aber sicher schon eine geschätzte Million mal von Künstlern verwendet wurde, griff ich ein klein wenig in die Rechtschreibung ein, ohne die Aussprache (im Englischen) zu verändern.

Wie lange produzierst du schon Musik?
Eigentlich bin ich noch ein blutjunger…Fortgeschrittener :) Das sind jetzt nämlich genau (erst) zwei Jahre. Obwohl es zu Beginn viel mehr Gepröbel war als richtiges Produzieren, aber hey, Übung macht den Meister und seit etwa einem Jahr bin ich sehr intensiv an der Sache dran und lerne beinahe jeden Tag wieder dazu. Ich habe das Gefühl, ich verbessere mich auch mit jedem Release, zumindest mal von der technischen Seite her betrachtet. Ich hoffe natürlich das bemerkt man auch als Konsument :) Die Feedbacks sind auf jeden Fall zu…95% positiv und hoffe das bleibt so.

Legst du auch auf? Wenn ja, was für einen Stil?
Bis jetzt noch nie unter meinem Künstlernamen. Mir wurde die Möglichkeit zwar schon angeboten aber ich fühle mich dabei einfach noch zu unsicher. Da ich mich wirklich nur aufs Produzieren beschränkt habe ging das DJing ein bisschen unter. Ich werde mich in nächster Zeit sicher mehr damit beschäftigen, was mir noch fehlt ist ein DJ-Controller, wenn also jemand hier draussen einen übrig hat, weiss er wo er sich melden kann :) Würde ich bereits auflegen, wäre das wohl vorwiegend Dubsteb und Elektro.

Wie hat alles angefangen mit dem Produzieren, was hat dich dazu bewegt?
Ich wollte ein Stück des Gipfels der maslowschen Bedürfnispyramide. Es klingt vielleicht blöd aber es war wirklich auch der Wunsch nach Selbstverwirklichung, sprich durch eigenen Aufwand etwas für andere zu kreieren, hinter dem ich voll und ganz stehen kann.
Zur selben Zeit fing ich an mich stärker für elektronische Musik zu interessieren. Irgendwie passte das gut zusammen und jetzt sehe ich aus wie ein Besessener wenn ich im FL Studio bin.

Wenn ja, was für Instrumente spielst du? Hast du ggf. eine musikalische Ausbildung?
Ich habe mal Blockflöte gespielt in der 2. Primarklasse :) Nein sonst habe ich keine Ausbildung. Das Nötige bringe ich mir selbst bei und lerne so auch „jeden“ Tag wieder was Neues.

Auf welche Stile konzentrierst du dich, bzw. bist du offen für andere Stile in deinen Produktionen?
Im Moment vor allem auf Elektro und Dubstep, wobei der Fokus eindeutig auf Dubstep liegt. Es ist einfach interessanter, da sich Dubstep mit diversen anderen Stilen gut kombinieren lässt.
Ich habe aber auch schon Hip Hop Beats produziert und bin auch im Moment an einem Rap Projekt beteiligt.
Und ja ich bin total offen für Experimente mit anderen Musikrichtungen. Schlager nicht!

Mit was für Software (DAW) produzierst du deine Musik?
Mit FL Studio 10. Den Einstieg in die ganze Materie habe ich jedoch mit LMMS gemacht, eine Freeware DAW, welche auf dem Prinzip von FL Studio basiert. So habe ich mich dann auch ohne Probleme in FL Studio zurechtgefunden.
Ich glaube auch nicht, dass ich das ändern werde. Von einem etablierten Tontechniker liess ich mir mal sagen, es sei egal mit welcher DAW man produziert, mit jeder kannst du nahezu alles erreichen, aber man muss sich darauf wohlfühlen und die Software beherrschen. Deswegen macht ein Umstieg auch keinen Sinn.

Was ist dein lieblings VST Synth/Generator?
Massive von Native Instruments…bis jetzt. Er ist übersichtlich. Je besser man den Synth beherrscht desto spannender wird er und der Sound ist einfach krass!

Wie würdest du deine eigene Musik in Worte fassen?
Die meisten meiner Tracks sind ziemlich sture, düster gestimmte, trashig angehauchte Wracks von elektronischen Bass-Monstern die sich gerne mal in Schale werfen um sie sich danach wieder vom Leib zu reissen.

Was/Wer inspiriert dich beim Produzieren?
Am meisten fasziniert und inspiriert mich im Moment die Musik von Matta. Die beiden Produzenten arbeiten was Innovation, Technik und Qualität angeht auf dem höchsten Level.
Aber die Liste der Künstler von denen ich mich inspirieren lasse ist lang. Um ein paar zu nennen: Boys Noize, Zeds Dead, Drivepilot, Niveau Zero, Dada Life, Feed Me, Skism, Hecq oder Nero.
Ich kann mich aber auch von Tracks die mir gefallen, aus ganz anderen Musikstilen inspirieren lassen.

Wieweit kannst du dir von der Musik einen Teil des Lebens bestreiten?
Zu keinem Teil bis jetzt. Das ändert sich vielleicht mal. Wäre irgendwie schön aber würde sicher auch mehr Druck bedeuten…

Wo siehst du dich künftig in der Musikbranche, was sind dort deine Ziele?
Es wäre schon schön mal ein Bier zu trinken und zu wissen, dass es aus meinen Einnahmen durchs Musikmachen bezahlt wurde :) Aber ich habe die weiteren Jahre nicht so geplant, dass mein Überleben von meiner Musik abhängt. Ich möchte mich sicher in Sachen Qualität und Technik weiterentwickeln, noch viele Releases haben hinter denen ich voll und ganz stehen kann und ab und zu einen Auftritt um meine Werke auch zu präsentieren. Aber grundsätzlich soll es mir einfach weiterhin Freude machen.

Hast du bald eine Veröffentlichung, neue EP/LP?
Geplant ist noch nichts, bin jedoch kräftig am Produzieren, am Tracks sammeln und wie gesagt noch an einem Nebenprojekt. Seid gespannt und schaut immer mal wieder auf meiner Facebook/Soundcloud-Seite vorbei :)


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Doing Dubstep With A Contra Bass

Tuesday, March 20th, 2012

DE: Da Dubstep nun ziemlich den grössten Teil, bzw. der Rest der Welt erreicht hat, versuchen viele auf ihre eigene Weise Dubstep zu spielen. Ich bin mir fast sicher, diese Variante hast du noch nicht gesehen ;o)


EN: Since Dubstep reached the bigger part/rest of the world, they are all trying to play Dubstep in their own way. I’m quite sure you didn’t see this way before ;o)


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Sources:
News: music.failblog.org

How To Dance: Synchronous Dubstep Moves On Stage With Robot Boys

Wednesday, March 7th, 2012

DE: Robot Boys ist ein Duo aus den Dänischen Gefilden des Nordens. Wie der Name schon schwer vermuten lässt….. ja genau, die Jungs tanzen Robo Dance. Dieser Tanz stil, bei dem man sich wie ein Roboter bewegt. Diese 2 Jungs haben das inzwischen aber ziemlich gut im Griff, da ist Dubstep nur noch eine kleinere Sache. Schaut euch diese Jungs mal an.


EN: Robot Boys are two guys from the Danish part of the north. As the name might let you guess…. exactly, the boys are dancing Robo Dance. A style in which they move like a robot. These 2 guys meanwhile are dancing it that well, so Dubstep is just a little thing to get managed. Watch them dancing to Dubstep.


Tracklist:
Datsik – Jenova Project
Vaski – Hurricane
Skrillex – Kill Everybody (Bare Noize remix)
Benga – Crunked up
…other tracks by Robot Boys


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Sources:
Images: sagacitycommunications.com
News: vstcafe.com