Archive for the ‘Swiss Interview’ Category

Swiss Interview: Lhokko, Producer, Lucerne (Dubstep / Electro)

Thursday, April 12th, 2012

DE: Das freut mich sehr, euch mal wieder mit einem Swiss Interview zu betexten.
Dieses Mal möchte ich euch Lhokko vorstellen, ein Produzent aus Luzern. Er produziert seit etwa 2 Jahren Musik und wendet sich vorwiegend dem Dubstep und Elektro zu.

Bisher veröffentlichte er hauptsächlich auf Soundcloud. Aber wie von vielen Musikern der Wunsch, möchte auch er irgendwann seine Sounds veröffentlichen. Zuunterst gibts ein Set mit ein paar Tracks von Lhokko zu hören, aufs Interview hin ist er aber mit einem weiteren Track fertig geworden.

Sein neustes Werk ist eine in Dubstep getränkte orientalische Anmutung mit gelungenen und abwechslungsreichen Beats. Gleich beim Einstieg holt einen das Tambourin ab und hebt die Spannung auf den restlichen Track an. Aber am Besten hört ihr selbst rein und macht euch ein Bild davon.

Wer Lhokko weiterhin verfolgen möchte, unten sind die Links angehängt, wo ihr seine Sounds und Infos über ihn finden könnt.


EN: It gives me great pleasure to present you another Swiss interview.
This time I want to introduce Lhokko, a producer from Lucerne. He has been producing music for about 2 years and is dedicating his effort primarily to Dubstep and Electro.

So far he has published mainly on SoundCloud. But as many musicians intend to, he one day would eventually publish his sounds on the official market. At the very bottom, there’s a set of sounds with recent tracks by Lhokko. But as of now, he made some final tweaks on his newest sounds.

His newest work is a Dubstep track with an oriental elegance, nice & varied beats. Immediately after the start, a tambourine catches your ear and brings the nescessary thrill to go to the next level. But I’d rather say, listen to the song yourself.

For those who wants to follow the steps of Lhokko, below are the links, where you can find his sounds and information about him.


Lhokko – Opium fed Dreams (11 April 2012):




Links von Lhokko:
- Lhokko on Facebook
- Lhokko on Soundcloud
- Lhokko on Youtube


Interview:

Wie kam es zu deinem Künstlernamen?
Mein Künstlername ist eine orthografische Abwandlung von Loco, so nennen mich manche in meinem Kollegenkreis (wie es dazu kam, weiss ich auch nicht mehr genau). Auf jeden Fall bedeutet es auf Spanisch „verrückt“ und trifft manchmal durchaus auf mich zu. Weil „Loco“, so geschrieben, aber sicher schon eine geschätzte Million mal von Künstlern verwendet wurde, griff ich ein klein wenig in die Rechtschreibung ein, ohne die Aussprache (im Englischen) zu verändern.

Wie lange produzierst du schon Musik?
Eigentlich bin ich noch ein blutjunger…Fortgeschrittener :) Das sind jetzt nämlich genau (erst) zwei Jahre. Obwohl es zu Beginn viel mehr Gepröbel war als richtiges Produzieren, aber hey, Übung macht den Meister und seit etwa einem Jahr bin ich sehr intensiv an der Sache dran und lerne beinahe jeden Tag wieder dazu. Ich habe das Gefühl, ich verbessere mich auch mit jedem Release, zumindest mal von der technischen Seite her betrachtet. Ich hoffe natürlich das bemerkt man auch als Konsument :) Die Feedbacks sind auf jeden Fall zu…95% positiv und hoffe das bleibt so.

Legst du auch auf? Wenn ja, was für einen Stil?
Bis jetzt noch nie unter meinem Künstlernamen. Mir wurde die Möglichkeit zwar schon angeboten aber ich fühle mich dabei einfach noch zu unsicher. Da ich mich wirklich nur aufs Produzieren beschränkt habe ging das DJing ein bisschen unter. Ich werde mich in nächster Zeit sicher mehr damit beschäftigen, was mir noch fehlt ist ein DJ-Controller, wenn also jemand hier draussen einen übrig hat, weiss er wo er sich melden kann :) Würde ich bereits auflegen, wäre das wohl vorwiegend Dubsteb und Elektro.

Wie hat alles angefangen mit dem Produzieren, was hat dich dazu bewegt?
Ich wollte ein Stück des Gipfels der maslowschen Bedürfnispyramide. Es klingt vielleicht blöd aber es war wirklich auch der Wunsch nach Selbstverwirklichung, sprich durch eigenen Aufwand etwas für andere zu kreieren, hinter dem ich voll und ganz stehen kann.
Zur selben Zeit fing ich an mich stärker für elektronische Musik zu interessieren. Irgendwie passte das gut zusammen und jetzt sehe ich aus wie ein Besessener wenn ich im FL Studio bin.

Wenn ja, was für Instrumente spielst du? Hast du ggf. eine musikalische Ausbildung?
Ich habe mal Blockflöte gespielt in der 2. Primarklasse :) Nein sonst habe ich keine Ausbildung. Das Nötige bringe ich mir selbst bei und lerne so auch „jeden“ Tag wieder was Neues.

Auf welche Stile konzentrierst du dich, bzw. bist du offen für andere Stile in deinen Produktionen?
Im Moment vor allem auf Elektro und Dubstep, wobei der Fokus eindeutig auf Dubstep liegt. Es ist einfach interessanter, da sich Dubstep mit diversen anderen Stilen gut kombinieren lässt.
Ich habe aber auch schon Hip Hop Beats produziert und bin auch im Moment an einem Rap Projekt beteiligt.
Und ja ich bin total offen für Experimente mit anderen Musikrichtungen. Schlager nicht!

Mit was für Software (DAW) produzierst du deine Musik?
Mit FL Studio 10. Den Einstieg in die ganze Materie habe ich jedoch mit LMMS gemacht, eine Freeware DAW, welche auf dem Prinzip von FL Studio basiert. So habe ich mich dann auch ohne Probleme in FL Studio zurechtgefunden.
Ich glaube auch nicht, dass ich das ändern werde. Von einem etablierten Tontechniker liess ich mir mal sagen, es sei egal mit welcher DAW man produziert, mit jeder kannst du nahezu alles erreichen, aber man muss sich darauf wohlfühlen und die Software beherrschen. Deswegen macht ein Umstieg auch keinen Sinn.

Was ist dein lieblings VST Synth/Generator?
Massive von Native Instruments…bis jetzt. Er ist übersichtlich. Je besser man den Synth beherrscht desto spannender wird er und der Sound ist einfach krass!

Wie würdest du deine eigene Musik in Worte fassen?
Die meisten meiner Tracks sind ziemlich sture, düster gestimmte, trashig angehauchte Wracks von elektronischen Bass-Monstern die sich gerne mal in Schale werfen um sie sich danach wieder vom Leib zu reissen.

Was/Wer inspiriert dich beim Produzieren?
Am meisten fasziniert und inspiriert mich im Moment die Musik von Matta. Die beiden Produzenten arbeiten was Innovation, Technik und Qualität angeht auf dem höchsten Level.
Aber die Liste der Künstler von denen ich mich inspirieren lasse ist lang. Um ein paar zu nennen: Boys Noize, Zeds Dead, Drivepilot, Niveau Zero, Dada Life, Feed Me, Skism, Hecq oder Nero.
Ich kann mich aber auch von Tracks die mir gefallen, aus ganz anderen Musikstilen inspirieren lassen.

Wieweit kannst du dir von der Musik einen Teil des Lebens bestreiten?
Zu keinem Teil bis jetzt. Das ändert sich vielleicht mal. Wäre irgendwie schön aber würde sicher auch mehr Druck bedeuten…

Wo siehst du dich künftig in der Musikbranche, was sind dort deine Ziele?
Es wäre schon schön mal ein Bier zu trinken und zu wissen, dass es aus meinen Einnahmen durchs Musikmachen bezahlt wurde :) Aber ich habe die weiteren Jahre nicht so geplant, dass mein Überleben von meiner Musik abhängt. Ich möchte mich sicher in Sachen Qualität und Technik weiterentwickeln, noch viele Releases haben hinter denen ich voll und ganz stehen kann und ab und zu einen Auftritt um meine Werke auch zu präsentieren. Aber grundsätzlich soll es mir einfach weiterhin Freude machen.

Hast du bald eine Veröffentlichung, neue EP/LP?
Geplant ist noch nichts, bin jedoch kräftig am Produzieren, am Tracks sammeln und wie gesagt noch an einem Nebenprojekt. Seid gespannt und schaut immer mal wieder auf meiner Facebook/Soundcloud-Seite vorbei :)


(If you don’t see the embedded player/video, click here)

Swiss Interview: Marco Kuster, Producer, Zurich (Minimal/Techno)

Saturday, June 11th, 2011

DE: Marco Kuster ist Produzent und DJ aus Zürich. Seit 2007 ist er zurück von seinem Auslandstudium und hat sich wieder tiefergehend der Musik hingegeben. Seit nun 2009 beschäftigt er sich intensiv mit dem Produzieren und alles was dazu gehört, wie z.B. die nötige Software und das richtige Hardware Equipment, welches damals besorgt werden musste.

Heute produziert Marco seine Tracks auf Reason Record für Mac und seine Beats holt er aus dem Micro Tonic VST raus. Das Mastering gibt er seinen Tracks selber bei, da er das grosse Augenmerk auf das Abmischen legt. Er geht beim ganzen nach Gefühl vor und lässt sich immer wieder durch gute Tracks inspirieren, um mehr und mehr das Gefühl für ne gute Abmische zu bekommen.

Um sein Können zu vertiefen wird auch schon gelegentlich ein Track nachgebaut, was ihm mit Spass noch zusätzliche Übung ins Ganze reinbringt. Aber wenn es ans Eingemachte geht zählt das selber  programmieren der Beats. Wie man so schön sagt, “keine Loops sind die besten Loops”.

Wenn man mit Marco diskutiert, sticht ziemlich stark heraus, dass er, wie ich das nenne, ein Schrauber ist. Das stundenlange Rumschrauben an Synthies bis genau der richtige Ton gefunden ist, es genau so klingt wie es klingen muss damit er zum Beat passt und rund und voll klingt. Rund und voll getreu dem Motto “Reduced to max”. Dabei steht das “alles selber machen” immer im Vordergrund, da Marco sich mit einfach fertig servierten Loops nicht zufrieden gibt.

Seinen Stil definiert er hauptsächlich als Minimal / Techno, welcher gern mit tragenden Flächen und einem guten Schuss Melodie untermalt wird. Durch seine Anfänge im Trance/Goa darf das Ganze auch mal einen psychodelischen Beigeschmack haben.

Neben den 5 – 10 h die er pro Woche für die Musikproduktion hinlegt, ist das DJing kein grosses Hobby, sondern macht ihm reichlich Spass um gelegentlich etwas kleines Aufzulegen. Wie er sagt, wird er den grossen Fokus für die Zukunft aber weiterhin auf die Produktion von elektronischer Musik legen.

Markt-Veröffentlichungen hatte er noch keine, doch auf seiner Soundcloud gibts schon einiges zu hören. Bevor er etwas auf den “Markt” bringt, ist ihm wichtig an seinem Gesamtpaket zu schleifen und seinen Tracks den letzten finalen Schliff zu geben – genau nach seinem Gusto. Ein Kolleg von ihm ist mit einem eigenen Label unterwegs und ggf. lässt sich dort etwas an den Start bringen. Aber früher oder später würde er seine Musik gerne an die Labels Border Community oder Bonzai Records einsenden, da er diese sehr schätzt.

Keinesfalls soll es aber in Richtung Mainstream laufen, da er seinen variablen Stil mit gelegentlichen Einflüssen von Extrawelt, Bonzai und James Holden so weiterziehen will.

Aber genug der langen Rede, etwas Musik von Marco Kuster darf natürlich nicht fehlen…


EN: Marco Kuster is a producer and DJ from Zurich. Since 2007 he has returned from his studies abroad and got into more depth to music. Since 2009 he is now working intensively with the production and everything that goes with it, such as the necessary software and the right hardware equipment, which then had to be worried.

Today, Marco produces his tracks on Reason Record for Mac and his beats he gets out of the Microtonic VST. Mastering is a job he likes to do by himself, but finally he puts the most attention to the mix. He usually goes by feel  and is constantly inspired by good tracks to get more and more the sense of good mixes in his productions.

To strengthen his skills he occasionally have a track rebuilt to get even more practice with fun for the whole. But when it comes to the end, he programs his own beats wihtout questioning, or as we say, “no loops are the best loops.

As I spoke with Marco, it stands out quite strongly that he, as I call it, a “screwdriver”. It doesn’t matter for him to screw around for hours with synths to get the right sound, so he finally can say it sound best with a nicely warm sound. As we speak of nicely warm sound, we come to his motto “Reduced to max. “Do it all by yourself,” is always in the forefront, as Marco isn’t satisfied with finished and served loops.

He mostly defines his style as minimal / techno, which is often accompanied with nicely shaped surfaces and a good dose of melody. Through its beginnings in Trance / Goa the whole may sometimes have a psychedelic approach.

In addition to the 5 – 10 hours per week that he spends with music production, DJing is not a big hobby besides it, but it makes enough fun to occasionally do some small sets for himself. As he says, he surely will put his focus for the future into production of electronic music.

There are no Market releases so far, but you will get a nice idea of his music on his Soundcloud. Before dropping anything in the Market, it’s more important to him to strengthen his overall package and give the last finishing touches – exactly to his liking. A colleague of Marco has its own private label, so there might be a release one day as an overall start. But sooner or later he would send his music to labels like Border Community or Bonzai Records, because he highly appreciates.

Under no circumstances it should lead into the mainstream, because he wants to move forward with his own variable style with occasional influences from Extrawelt, James Holden and Bonzai.

But enough of the long speech, some music by Marco Kuster just below…


(If you don’t see the embedded player, click here)

Latest tracks by marcokuster

Swiss Interview Series – Chief Thomson Blog Interviews Musicians From Switzerland

Wednesday, May 11th, 2011

DE: Chief Thomson Blog geht einen Schritt weiter. Berichte über dies und das in der elektronischen Welt ist cool und behalte ich auch weiter bei.

Neu gibt es aber eine Schweizer Interview Rubrik. Der Artikel von vorhin über Elvis Cassetta, war das Erste in dieser Serie.

Wenn du weitere Musiker kennst, welche sich in der elektronischen Welt aufhalten und in der Schweiz leben, darfst du mich gerne anschreiben.

Also viel Spass mit künftig mehr elektronischer Schweizer-Musik.


EN: Chief Thomson Blog goes a step further. Articles about this and that arround the electronic world are cool and I keep it on.

But I start now with a new category called “Swiss Interview”. The article just a few minutes ago about Elvis Cassetta, was the first in this series.

If you know Musicians, which are part of the electronic world and living in Switzerland, please write me an email.

So enjoy all future interviews with Swiss musicians.

Swiss Interview: Elvis Cassetta – Tanzbein Mix Part II (Tech House / Deep House)

Wednesday, May 11th, 2011

DE: Elvis Cassetta, ein DJ und Produzent aus Zürich. Immer mehr liest und hört man über ihn. Die Flyer gewöhnen sich langsam an seinen Namen, da er inzwischen durchaus an mehreren Events pro Monat auflegen kann.

Wo Styro 2000 war, war auch schon Elvis Cassetta. In Clubs wie das Hive, dem Supermarket oder Frieda’s Büxe in Zürich wird er langsam aber sicher vom “NoName” zu einem der bekannteren DJs der Underground Szene. Wie er aber selber sagt, ist ihm der Underground auch recht. Nach seinem Geschmack muss ihm der grosse Erfolg im Kommerz auch nicht entgegen winken. Er geniesst das lebendige Leben in der Underground Szene.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt, sein Fokus hat Elvis immer schon aufs Produzieren gelegt. Mit DJing hat er erst später angefangen. Daher verbringt er auch locker mal 5-8 Stunden oder mehr pro Woche in seinem Studio. Wie er selber verrät, arbeitet er zur Zeit an einer neuen EP. Wenn man sich den Track auf dem Hive-Sampler anhört, lässt sich Gutes erahnen.

Seine letzte Veröffentlichung auf dem “5 Jahre Hive Sampler” Sampler hat er übrigens der Bekanntschaft der Hive Jungs (Animal Trainer) zu verdanken. Durch seine vielen Auftritte im Hive, liess sich dies glücklicherweise nicht vermeiden.

Apropo nicht vermeiden, selbst in Ausland ist Elvis kein unbeschriebenes Blatt mehr. Gerade vor 3 Wochen hat er noch im “50 Grad” in Mainz, Deutschland aufgelegt. Was ihm dabei als DJ immer wichtig ist, “Vinyl Only”! Es ist das Gefühl das es ausmacht, noch mit richtigen Platten aufzulegen und nicht mit Ultra High-Tech und MP3s.

Wenn du dieses Gefühl live miterleben möchtest, Elvis setzt erneut zu einer MOPS Serie an. Am 17. Juni 2011 gibts nach einer längeren Pause eine Party ganz im Sinne von “ausgemopst @ Tanzstube im Hive”. Mit dabei sein wird auch ein guter Kolleg, nämlich Bastian Schuster aus Mainz (Off Records / Robsoul).

Also in diesem Sinne, viel Spass mit seinen gerade letztlich veröffentlichten DJ-Set “Tanzbein Mix Part II”.

Mehr von Elvis Cassetta auf Myspace oder Facebook.


EN: Elvis Cassetta, a DJ and producer from Zurich. More and more we read and hear about him. The flyers are pretty much used to his name, because meanwhile there are several events per month he plays at.

Where Styro 2000 played, Elvis Cassetta played as well. In clubs like the Hive, the Supermarket or Frieda’s Buexe in Zurich, he is slowly but surely growing from the “NoName” to one of the better-known DJs in the underground scene. But as he says, the underground completely matches his desires. For his taste, there is no need to grow into the mainstream scene. He enjoys the living life in the underground scene.

Even at first glance it doesn’t seem, he mainly focus on producing. With DJing, he has only started later. Therefore, he easily spends up to 5-8 hours or more per week in his studio. As he says himself, he is working on a new EP. If you listen to the track on the Hive Compilation, it will be worth a purchase.

By the way, due to his his acquaintance of the Hive boys (Animal Trainer), he was able to release a track on the “5 years Hive” sampler. Through his many appearances in the Hive club, this could not be avoided, fortunately.

Even in foreign countries Elvis is not unknown anymore. Just 3 weeks ago he played at the “50 Grad” club in Mainz, Germany. What’s important to him as a DJ, “Vinyl Only!” It is the feeling that matters. Still playing with real vinyl instead of ultra high-tech and MP3s it what’s important.

If you want to experience that feeling live, Elvis starts once again a MOPS series. On June 17th 2011, after a long break,  there will be a party in the spirit of “ausgemopst @ Tanzstube Hive”. A good collegue of Elvis, Bastian Schuster from Mainz (Off Records Robsoul) will join the event too.

So for the moment, have fun with his recently published DJ-set “Tanzbein Mix Part II”.

More of Elvis Cassetta on MySpace or Facebook.


(If you don’ see the embedded player, click here)

Tanzbein Mix Part II by Elvis Cassetta